Das ist natürlich richtig.
Aber ich sage mir immer (sry, meine Meinung):
Bevor der User wie ein wilder auf das Bild klickt weil er meint, es muss sich ja ein Mailfenster öffen, nehme ich ein bisschen Spam auf mich. Usability geht nun einmal vor!!
Und einen 100%igen Schutz wird es sowieso NIE geben.
Schau, alleine schon wenn du deine Seite in Suchmaschinen einträgst, musst du bei den meisten Suchmaschinen deine Mail-Adresse hinterlegen.
Am nächsten Tag wirst du mind. 70% Spamanteil bei deinen Mails haben.
Und komm jetzt nicht uns sag: Bevor ich Spam bekomme trage ich meine Seite nicht in Suchmaschinen ein. 😉
Klar, genau was ich meine: Man muss abwägen, was für sich wichtiger ist: Usability für die Besucher oder die vermeintliche Sicherheit.
Es spricht aber auch nix dagegen, anstelle eines EMail-Links einfach ein Kontaktformular anzubieten. Da bleibt die Adresse geheim. Wer sie dennoch wissen will, kann sie aus dem Bild abschreiben.
MartinLeim schriebKlar, genau was ich meine: Man muss abwägen, was für sich wichtiger ist: Usability für die Besucher oder die vermeintliche Sicherheit.
Es spricht aber auch nix dagegen, anstelle eines EMail-Links einfach ein Kontaktformular anzubieten. Da bleibt die Adresse geheim. Wer sie dennoch wissen will, kann sie aus dem Bild abschreiben.
100% agree.
So habe ich es auf meiner Seite auch gelöst...
MartinLeim schriebHier könnte man höchstens etwas wie vorname.-removespam-.nachname@domain.tld stehen, wobei gewiefte Robots auch den removespam-Teil entfernen könnten.
Und eine Generierung der Adresse via irgendeiner Javascript-Funktion ist auch witzlos, wenn der Robot Javascript evaluieren kann.
Ich finde so etwas nicht witzlos, auch wenn es keinen absoluten Schutz ermöglicht. Man muss sich einfach nur vorstellen, dass irgendwelche Bots versuchen Millionen(!) von Websiten zu analysieren. Mach es Ihnen ein wenig schwerer, multipliziere den zusatzaufwand mal eine Millionen und Du hast etwas erreicht!
Die Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Klingt ja fast nach einem "Kalter Krieg Szenario", mit Aufrüstung auf beiden Seiten 😉
CU
maxhb
maxhb schriebDie Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Ich will hoffen dass es noch ein wenig dauert, bis es soweit ist... o.O
wie wärs mit nem spamfilter? #giggle#
webdeveloper schriebmaxhb schriebDie Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Ich will hoffen dass es noch ein wenig dauert, bis es soweit ist... o.O
Wär auch nicht so das Problem. Wenn man Mails einfach von einer Adresse aus abschickt, von der aus man nur abschickt und nicht liest, macht das nichts.
Allerdings müsste die Mail dann als HTML-Mail mit einem weiteren Kontaktformular für die Antwort geschickt werden :p
.RJ. schriebwie wärs mit nem spamfilter? #giggle#
*grübel*
irgendwie kann ich grad gar nicht drüber lachen...
meinst du, dass war gerade passend??
eigentlich schon, weil es doch darum geht, es seinen kunden bzw potentiellen kunden so einfach wie möglich zu machen
ein guter spamfilter, der die meisten spam mails abfängt, ist daher die bessere wahl (meiner ansicht nach)
ansonsten kann mans ja noch ein bischen ins extrem treiben und die email adresse mit aes verschlüsseln und den key nur per post an interessenten versenden, die dann die email adresse entschlüsseln können, um einem eine email zu schicken... aber spaß beiseite, ich bin immer noch für den spamfilter anstatt für eine umständliche verfremdung der email adresse... hilft teilweise sowieso nicht...
Spamfilter sind aber - wenn du einen guten haben willst - nicht umsonst (wie so vieles auf der welt...).
und was machst du, wenn der filter eine wichtige eMail nicht zustellt? sowas kommt vor.
ich bin daher für die kostenlose variante und empfange lieber 1-2 mails mehr, wo für ****** geworben wird!
wenn der gut konfiguiert ist, verliert man keine wichtigen mails, man muss halt nur die regeln richtig setzen
allerdings gebe ich dir recht, dass die möglichkeit besteht, dass eine mail im spamfilter landen kann, das sollte allerdings die ausnahme sein 😉
wenn man auf eine wichtige email wartet und die ist schon lange überfällig, gibts ja auch immer noch die möglichkeit in den ordner mit den spammails zu schauen, ob die da drin gelandet ist...
das gute spamfilter nicht gratis sind, stimmt schon, aber ne firma kann/sollte sich sowas schon leisten
(gibts echt keine kost-nix-versionen?)
ich denke das ist ein thema, über welches man recht lange diskutieren kann.
an dieser stelle aber nicht sinnvoll > das thema war "wie ersetze ich ein @-zeichen" 😉
lass uns das wenn im OT bequatschen 😉
hehe recht haste, zurück zum thema, das allerdings nicht lautete "wie ersetze ich ein @-zeichen", sondern genau andersrum, "wie ersetze ich (at) durch ein @-zeichen" 😉
hallo,
weiß denn jemand, wie man in typo3 komplette email-adressen (nicht nur das @-zeichen) automatisch in gif-grafiken umwandeln kann, sobald eine email-addy im content steht??
Du könntest auch den Ascii-Code eingeben, also & # 6 4 ; (musste ich mit Leerzeichen trennen, weil sonst wieder das @ da steht).
Das ist aber immer gleich. Ich würde also daon ausgehen, dass die robots schon darauf "getrimmt" sind.
Außerdem - wie sdchon mal erwähnt: weißt du, ob der quelltext oder das was der user sieht durchsucht wird???
webdeveloper schrieb
Das ist aber immer gleich. Ich würde also daon ausgehen, dass die robots schon darauf "getrimmt" sind.
Außerdem - wie sdchon mal erwähnt: weißt du, ob der quelltext oder das was der user sieht durchsucht wird???
Ich bin mir ziemlich sicher, daß der Quelltext durchsucht wird. Ich wüsste nicht, wie ein Robot die Seiten sonst durchsuchen soll. Außerdem steht da die E-mail-Adresse normalerweise im Klartext, während auf der Seite vielleicht "Mail an den Webmaster" oder sowas steht.
Davon abgesehen ist (a) statt @ auf jeden Fall verbreiteter als der Ascii-Code, weshalb ich ihn im Moment bevorzugen würde.
@ webdeveloper: Die JavaScript-Variante auf Deiner Homepage finde ich auch gut. Ich denke, egal wofür man sich entscheidet, alles ist besser als gar kein Schutz. Der Erfolg ist in jedem Fall spürbar. Wenn Ihr für Kunden arbeitet, bringt das ganze Kopfzerbrechen sowieso nichts, wenn die Kunden ihre Firmenadresse bei winwin.de oder sonstwo angeben.
Guten Morgen,
der Thread ist zwar schon alt, aber ich da mich das Thema gerade selber tangiert, hier mal meine Lösung bzw. Vorschlag
@Uschi
Anstelle von dem (at) das einfügen mailto:& #109;& #97;& #105;& #108;& #116;& #111;& #58;& #64; (Die Leerzeichen zwischen & und # entfernen)
Ich selber verschlüssel die ganze Emailadresse per UniCode, soll derzeit noch sicher sein.
Im habe deshalb im Setup
config.spamProtectEmailAddresses = ascii
Und dann die Datei tslib/class.tslib_content.php in der Zeile 5266 (3.8.0) angepasst:
//$linktxt = str_replace('@',$atLabel?$atLabel:'(at)',$linktxt);
$linktxt = $GLOBALS['TSFE']->encryptEmail($linktxt);
Zu sehen hier http://cfs-info.de/selbsthilfe/selbsthilfe_gruppen/index.html
Armin