Aviator schriebEine gute Idee in der Richtung fand ich das hier:
config.spamProtectEmailAddresses_atSubst = <span>@</span>Sieht auf der Seite aus wie ein @, im Source steht aber keines.
stellt mac und linux es dann richtig dar??
Aviator schriebEine gute Idee in der Richtung fand ich das hier:
config.spamProtectEmailAddresses_atSubst = <span>@</span>Sieht auf der Seite aus wie ein @, im Source steht aber keines.
stellt mac und linux es dann richtig dar??
Ob das so viel bringt, bezweifel ich doch sehr stark.
Wenn ich einen solchen Robot programmieren würde, würde ich mehr als nur einfach das @-Zeichen anfragen. Sind vielleicht zwei, drei zeilen Code mehr...
Aviator schriebEine gute Idee in der Richtung fand ich das hier:
config.spamProtectEmailAddresses_atSubst = <span>@</span>Sieht auf der Seite aus wie ein @, im Source steht aber keines.
Weiter oben wurde ein alt-Attribut mit dem Wert "@" schon als kritisch angesehen, da finde ich diese Lösung aber deutlich bedenklicher.
CU
maxhb
ich frage mich sowieso, wann die SpamBot-Bauer mal dahinterkommen, dass es bei steigender Anzahl von Typo3-Installationen haufenweise Email-Adressen zu finden gibt, die mit (at) oder [at] nur notdürftig versteckt sind...
Die scheinbare Sicherheit führt ja letztendlich dazu, dass die Leute wieder ziemlich unvorsichtig mit der Veröffentlichung ihrer Adresse im Netz werden.
ja, schon richig.
wenn du nicht gerade name_HierMussEigentlichDasATZeichenStehen_domain.de statt dem "@" benutzt, wird sie sicherlich schneller von robots erfasst...
Der optimale Kompromiss zwischen Lesbarkeit und Sicherheit dürfte zur zeit wohl doch die Adresse als text in einer Grafik sein, meinetwegen noch etwas verschnörkelt oder schattiert (natürlich KEIN SVG 😉 ). Ich bezweifle zwar, dass Robots Bilderkennung betreiben, aber falls doch, haben sie es mit einer etwas ausgefalleren Schriftart doch schwerer.
klingt gut, ABER:
wie willst du den "mailto" als solchen verändern?
ich meine: robots werden sicher nicht nur den output durchsuchen, sondern auch den quelltext.
und jetzt sag mir bitte nicht, die user sollen die mail-addy von der grafik abschreiben #giggle#
webdeveloper schriebund jetzt sag mir bitte nicht, die user sollen die mail-addy von der grafik abschreiben #giggle#
Doch, genau das. Sicherheit geht nun einmal zu Lasten des Komforts, man muss sich immer die Frage stellen, was wichtiger ist. Natürlich sind dann Adressen ala "cuiwqh200z5xlydsf@domain.tld" nicht zu empfehlen.
Was soll denn als Adresse hinter mailto stehen? Hier könnte man höchstens etwas wie vorname.-removespam-.nachname@domain.tld stehen, wobei gewiefte Robots auch den removespam-Teil entfernen könnten.
Und eine Generierung der Adresse via irgendeiner Javascript-Funktion ist auch witzlos, wenn der Robot Javascript evaluieren kann.
Das ist natürlich richtig.
Aber ich sage mir immer (sry, meine Meinung):
Bevor der User wie ein wilder auf das Bild klickt weil er meint, es muss sich ja ein Mailfenster öffen, nehme ich ein bisschen Spam auf mich. Usability geht nun einmal vor!!
Und einen 100%igen Schutz wird es sowieso NIE geben.
Schau, alleine schon wenn du deine Seite in Suchmaschinen einträgst, musst du bei den meisten Suchmaschinen deine Mail-Adresse hinterlegen.
Am nächsten Tag wirst du mind. 70% Spamanteil bei deinen Mails haben.
Und komm jetzt nicht uns sag: Bevor ich Spam bekomme trage ich meine Seite nicht in Suchmaschinen ein. 😉
Klar, genau was ich meine: Man muss abwägen, was für sich wichtiger ist: Usability für die Besucher oder die vermeintliche Sicherheit.
Es spricht aber auch nix dagegen, anstelle eines EMail-Links einfach ein Kontaktformular anzubieten. Da bleibt die Adresse geheim. Wer sie dennoch wissen will, kann sie aus dem Bild abschreiben.
MartinLeim schriebKlar, genau was ich meine: Man muss abwägen, was für sich wichtiger ist: Usability für die Besucher oder die vermeintliche Sicherheit.
Es spricht aber auch nix dagegen, anstelle eines EMail-Links einfach ein Kontaktformular anzubieten. Da bleibt die Adresse geheim. Wer sie dennoch wissen will, kann sie aus dem Bild abschreiben.
100% agree.
So habe ich es auf meiner Seite auch gelöst...
MartinLeim schriebHier könnte man höchstens etwas wie vorname.-removespam-.nachname@domain.tld stehen, wobei gewiefte Robots auch den removespam-Teil entfernen könnten.
Und eine Generierung der Adresse via irgendeiner Javascript-Funktion ist auch witzlos, wenn der Robot Javascript evaluieren kann.
Ich finde so etwas nicht witzlos, auch wenn es keinen absoluten Schutz ermöglicht. Man muss sich einfach nur vorstellen, dass irgendwelche Bots versuchen Millionen(!) von Websiten zu analysieren. Mach es Ihnen ein wenig schwerer, multipliziere den zusatzaufwand mal eine Millionen und Du hast etwas erreicht!
Die Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Klingt ja fast nach einem "Kalter Krieg Szenario", mit Aufrüstung auf beiden Seiten 😉
CU
maxhb
maxhb schriebDie Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Ich will hoffen dass es noch ein wenig dauert, bis es soweit ist... o.O
wie wärs mit nem spamfilter? #giggle#
webdeveloper schriebmaxhb schriebDie Idee mit dem Kontaktformular ist natürlich immer eine gute Lösung, da in der Tat die Mailaddresse nicht von Aussen zu erkennen ist. Bis dann die Bots kommen, die Dein mailformular ausfüllen und die von Dir verschickte Antwortmail analysieren 😉
Ich will hoffen dass es noch ein wenig dauert, bis es soweit ist... o.O
Wär auch nicht so das Problem. Wenn man Mails einfach von einer Adresse aus abschickt, von der aus man nur abschickt und nicht liest, macht das nichts.
Allerdings müsste die Mail dann als HTML-Mail mit einem weiteren Kontaktformular für die Antwort geschickt werden :p
.RJ. schriebwie wärs mit nem spamfilter? #giggle#
*grübel*
irgendwie kann ich grad gar nicht drüber lachen...
meinst du, dass war gerade passend??
eigentlich schon, weil es doch darum geht, es seinen kunden bzw potentiellen kunden so einfach wie möglich zu machen
ein guter spamfilter, der die meisten spam mails abfängt, ist daher die bessere wahl (meiner ansicht nach)
ansonsten kann mans ja noch ein bischen ins extrem treiben und die email adresse mit aes verschlüsseln und den key nur per post an interessenten versenden, die dann die email adresse entschlüsseln können, um einem eine email zu schicken... aber spaß beiseite, ich bin immer noch für den spamfilter anstatt für eine umständliche verfremdung der email adresse... hilft teilweise sowieso nicht...
Spamfilter sind aber - wenn du einen guten haben willst - nicht umsonst (wie so vieles auf der welt...).
und was machst du, wenn der filter eine wichtige eMail nicht zustellt? sowas kommt vor.
ich bin daher für die kostenlose variante und empfange lieber 1-2 mails mehr, wo für ****** geworben wird!
wenn der gut konfiguiert ist, verliert man keine wichtigen mails, man muss halt nur die regeln richtig setzen
allerdings gebe ich dir recht, dass die möglichkeit besteht, dass eine mail im spamfilter landen kann, das sollte allerdings die ausnahme sein 😉
wenn man auf eine wichtige email wartet und die ist schon lange überfällig, gibts ja auch immer noch die möglichkeit in den ordner mit den spammails zu schauen, ob die da drin gelandet ist...
das gute spamfilter nicht gratis sind, stimmt schon, aber ne firma kann/sollte sich sowas schon leisten
(gibts echt keine kost-nix-versionen?)
ich denke das ist ein thema, über welches man recht lange diskutieren kann.
an dieser stelle aber nicht sinnvoll > das thema war "wie ersetze ich ein @-zeichen" 😉
lass uns das wenn im OT bequatschen 😉