Ich benutze diese Anweisung für eine Browserweiche für Safari, weil der die Seite sehr unterschiedlich ausgibt. (Insbesondere sehr viel kleinere Schriften)
[useragent = *Safari*]
page.includeCSS.file6 = fileadmin/safari.css
[global]
Das funktioniert auch prima – nur das Problem ist: der neue Safari 3.X verhält sich vollkommen anders als der Vorgänger 2.x
(Safari 3 stellt die Schriften wesentlich kleiner dar, Safari 2 identisch zum IE)
Wenn ich über diese Anweisung ein CSS mit größerer Schrift ausgebe, werden beide Browser angesprochen und so gut es beim neuen Safari funzt – umso schlimmer sieht es bei dem alten aus: riesige Schriften.
Es ist zum heulen ...
Ich finde nicht heraus, wie ich nur den Safari ab 3.0 ansprechen kann.
Weiß irgendjemand darüber bescheid? Es müssen doch viele dieses Problem kennen, da Safari mit der neuen Version aus unerfindlichen Gründen die Standartgröße des Browsers verändert hat.
Ich verzweifel noch an diesem Problem ....javascript:emoticon('#angry#')
Kann man da nicht die [version] Condition mit einbeziehen? Allerdings weiß ich leider nicht, was Safari da übergibt, müsste man also ausprobieren.
Mit Version bin ich auch nicht weitergekommen, Denn sowohl im Betriebssystem 10.5 als auch 10.4 ist die Safari Version die gleiche...
Aber glücklicherweise hat mir jemand die komplette Kennung gegeben, mit der Safari sich meldet und daraus konnte ich ersehen, dass das Betriebssystem sehr wohl mitgegeben wird, allerdings ganz anders, als ich mir das gedacht hatte.
Da man mit "*" ja verscheidene Teile der Kennung matchen kann, hat es dann folgendermaßen funktioniert:
[useragent = *10_5*Safari*]
page.includeCSS.file5 = fileadmin/safari.css
[global]
So wird nur der Safari unter 10.5. angesprochen, der die Schriften verkleinert darstellt.
Seitdem ich dieses Problem hatte, fällt mir auf, wie wenige Websites den aktuellen Safari berücksichtigen.
Das Problem wird ja auch erstaunlich wenig diskutiert in den Foren.
Das erstaunt mich schon, da viele Websites mit zu kleinen Schriften zum Teil grenzwärtig aussehen. Und so gering ist die Verbreitung ja nicht mehr ...