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Typo3 oder RedDot

Erstellt am 7. April 2003 · 26 Antworten · letzte Antwort am 18. Mai 2003 · Seite 1 von 2

Tags: Frage

kerod ·

Hallo,

wir stehen von einem Problem ca. 3000 Seiten (html, php-formulare) in ein CMS System zu übernehmen und verwalten (ca. 20 Seitentypen/Designs).
Ist Typo3 bei der Menge einsatzfähig?
Kann Typo3 auch mit asiatischen Sprachen umgehen?
Oder sollen wir uns doch an RedDot wenden?

Danke
MfG
Kerod

dj.​picasso ·

Hi kerod,

also ich muß sagen, dass ich vor einigen Monaten vor demselben Problem gestanden habe. Entweder RedDot oder ein anderes CMS.

Hier die Gründe, warum ich mich gegen RedDot entschieden habe:

1. Vor allem erst einmal der Preis, wobei der hier erst einmal untergeordnete Rolle spielte, da ich eine Version RedDot 4 besitze! Abgesehen davon, dass die Einstiegsvariante für ca. 5000 Euro gibt muß man dann doch bei einer "vernünftigen" Applikation richtig ordentlich in die Tasche greifen.
2. Windows Betriebssystem! Hiervon wollte ich mich langsam aber sich dann doch endgültig verabschieden!!

Allgemein:
Ich habe mir eine Reihe von CMS Systemen angesehen, sowohl GNU/GPL Systeme als auch welche, die man käuflich erwerben kann.
Der Grund warum ich mich für Typo3 entschieden habe:

1. Hauptgründe waren vor allem die sehr umfangreichen Funktionalitäten, die teilweise über die Funktionen von RedDot hinausgehen!
2. Anschaffungskosten (s.o) aber auch die Kosten für Erweiterungen!
3. Die Nutzergruppe - vor allem auch die deutschsprachige- für dieses System steigt ständig an und die Verbreitung nimmt auch zu
4. Das System ist weitaus flexibler bei der kundenspezifischen Erweiterung, die ja gerade bei großen Systemen oftmals notwendig ist!
5. Es existieren mittlerweile viele Module (Extensions) für Typo3 auf die man zurückgreifen kann. Diese müssen mit RedDot erst erstellt werden! (Frage: Wer bezahlt das? Der Kunde oder man selbst?)

Man muß jedoch dazu sagen, dass das RedDot System auch einige Vorteile birgt.
1. Es ist für den "Dummen" User, der als Redakteur das System bedienen soll besser und einfacher aufgebaut.
2. Gerade die Bereiche des Editors sind in RedDot sehr viel besser!!
3. Die Konfiguration des Systems ist einfacher und übersichtlicher gestaltet.
4. Der Einstieg ist schneller zu bewerkstelligen. Ergebnisse werden gerade am Anfang beim Einstieg in das System schneller sichtbar... aber wie gesagt langfristig ist Typo3 aus meiner Sicht flexibler und besser individuell anpassbar.
....

Also wie gesagt, die Entscheidung ist für Typo3 gefallen, auch wenn beide Systeme pro & contra haben.

Bemerkung: Ich möchte betonen, dass ich eine vollständige offizielle Version von RedDot 4 besitze (mit unbeschränkten Lizenzen - den Preis wirst Du ja wohl kennen 😉 ), diese daher nicht kaufen mußte und sie trotzdem nicht einsetze!!!!

Ciao
Der DJ
PS: Ach ja, gerade der Umgang mit Templates oder auch Designs ist unter RedDot ganz anders als in Typo3. Das ist in Typ3 gewöhnungsbedürftig und hat natürlich auch Vor- und Nachteile.

Empfehlung: Schau Dir am besten mal beide Systeme richtig an und entscheide dann. Das ist gerade bei den zu erwartenden Kosten von RedDot und vor allem auch der Erweiterungen (Enterprise, Profil-Management etc.) auf jeden Fall sinnvoll.
Ansonsten kann man schnell mal 50.000 - 100.000 Euro ausgeben, die nicht unbedingt notwendig sind.

bk ·

hallo kerod,

ich habe eine umfangreiche seite mit ca. 1000 seiten in drei sprachen für einen kunden erstellt und habe bis heute (produktiv seit ca. 5 monaten im einsatz) kein probleme festgestellt.

also einsatzfähig ist typo3 für die verwaltung von 3000 Seiten ohne zweifel. die geschwindigkeit hängt letztenendes von eurem server ab, da ihr mit typo3 umfangreiche bildmanipulationen durchführen könnt, was übrigens nachdem was ich gelesen habe nur bei typo3 geht. das ausgefeilte caching-system fängt hier aber einiges an serverbelastung auf.

um eine umfangreiche analyse für ein optimales system für euch aufzustellen fehlen zudem eure voraussetzungen und die anforderungen an ein cms-system. dj.picasso hat hier aber bereits einige vor- bzw. nachteile aufgezählt.

vorteile und nachteile für typo3 werdet ihr letztendlich bei der agentur eures vertrauens ausmachen.

mfg

bk

xing ·

ich stand auch vor dem Problem und habe mich u.a. auch wegen des Preises und der Erweiterungsmöglichkeiten für typo3 entschieden.

Einziger für mich grosser Minuspunkt ist die nichtvorhandene Auswahl- oder Zuordnungsmöglichkeit bestehender Templates zu neuangelegten Seiten. Das ist in RedDot so einfach und für den, sorry, dümmsten Redakteur zu vestehen. Das lässt sich in typo3 leider nicht bewerkstelligen.

Wichtiger Pluspunkt ist die Möglichkeit, Erweiterungen zu entwicklen und diese direkt in typo3 einzubinden. Mit der Entwicklung externer Applikationen und Tools hatte ich bei RedDot nur Stress, und dann das alles nur Windows.

Also am besten überlegen, was man genau will, eine Woche testen und dann entscheiden. Im Zweifelsfall immer für typo3 entscheiden, weil dort (fast) alles geht, wenn man es findet! ;-)

Grüße
xing

kerod ·

Hi,

was sind die Erweiterungen?
Also, falls wir selbst die Seiten betreuen - lohnt sich einzuarbeiten. Sonst lieber alles in RedDot vorzubereiten und dem Kunden und deren Redaktoren Zugriff auf die Site geben?

Wo ich im Internet einige deutsche Anleitungen, Beispiele zu Typo3 finden kann? Habe Typo3 lokal installiert, leider englisch ist nicht meine stärke.

Gruss
Kerod

kurfuerst ·
xing schrieb

Einziger für mich grosser Minuspunkt ist die nichtvorhandene Auswahl- oder Zuordnungsmöglichkeit bestehender Templates zu neuangelegten Seiten. Das ist in RedDot so einfach und für den, sorry, dümmsten Redakteur zu vestehen. Das lässt sich in typo3 leider nicht bewerkstelligen.

Falsch, das ist in der neuesten Doku beschrieben:
http://typo3.org/doc.0.html?&tx_extrepmgm_pi1[extUid]=490&tx_extrepmgm_pi1[tocEl]=1289&cHash=049218db2e
Allerdings ist das natürlcih mit Handarbeit verbunden...

Mit freundlichen Grüßen,
Sebastian Kurfürst

kerod ·

"mit Handarbeit verbunden... " heisst möglich aber nur für begabte Redakteure?

Gruss
Kerod

kurfuerst ·

nein, meiner Meinung heißt das: Ein "Developer" muss das einmal programmieren, wenn es läuft, kann es jeder Redakteur nutzen...

Sebastian

dj.​picasso ·

Hallo kurfuerst, hallo kerod,

also ich mich zugeben, der Artikel ist für mich auch neu. Werde ihn mir in den nächsten Tagen mal "gönnen", sieht nämlich ganz interessant aus!

Unabhängig davon kann ich aber sagen, dass die Definition "Template" im RedDot System stark von dem in Typo3 abweicht.

Jedoch ist auch hier wiederum zu sagen: Beides hat Pro & Contra.
RedDot hat - ich bezeichne sie jetzt mal einfach so - in sich abgeschlossene Templates. Jedes Template bildet ein in sich geschlossenes System dass jedoch auch wiederum auf includes zurückgreifen kann. Diese includes können auch wiederum Templates sein oder sog. Container (Ausdruck aus RedDot).

In Typo3 werden die Templates entweder auch in sich abgeschlossen oder aber und das ist hier der große Vorteil, sie können auch gleichzeitig die Grundlage für ein weiteres Template sein und man ändert an bestehender Stelle einfach nur die entsprechenden Variablen.
Man könnte das mit der CSS-Struktur vergleichen, und dies ist programmiertechnisch gesehen IMHO sehr viel besser - vor allem bei größeren Projekten.
Änderungen können viel besser und schneller integriert werden, vorausgesetzt der Entwickler bringt ein hohes Maß an strukturiertem Arbeiten mit, und gerade das ist nicht unbedingt selbstverständlich!! o.O
Das bittere Ende ist natürlich, dass "Template-Strukturen" dadurch natürlich auch sehr komplex werden können, was nicht heißt, dass das nicht auch bei RedDot der Fall sein kann.

Wenn man aus der RedDot-Welt kommt, muß man sich hier erst einmal stark umgewöhnen.
ABER: Eben alles nur eine Frage der Gewöhnung!!

Gerade aufgrund dieser Tatsache erscheint mir der von kurfuerst genannten Artikel auch sehr interessant!
Ciao
Der DJ

Fazit: Es ist bei diesen Systemen wie bei so Vielem. Alles hat Für und Wider. Es gibt eben doch keine "EierlegendeWollmilchSau". Auch Typo3 hat seine Macken, und das nicht zu wenig. Ansonsten wäre dies Forum ja auch überflüssig!
Unterm Strich möchte ich aber noch einmal einen sehr sehr sehr großen Vorteil von Typo3 herausstellen, der nicht zu unterschätzen ist.
Die enorme und ständig steigende Vielzahl an Extensions und Modulen für dieses System. Die müssen bei RedDot und vielen anderen System mit hohem Entwicklungsaufwand erstellt oder teuer hinzugekauft werden.
Und dann kommt noch die Anpassung hinzu, denn meist will es der Kunde nicht so haben, wie es gerade ist.
Und hier ist Typo3 einfach vom Preis-Leistungsverhältnis im Gegensatz zu RedDot gaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnnzzzzzzzz weit vorne!! 😉

kerod ·

Hi,

danke.
Weitere Frage. Kann Typo3 statische Seiten generieren? Es ist für uns ein wichtiges Punkt. Angeblich RedDot kann es.
Gibt's eine Möglichkeit RedDot zu testen? Oder billiger z.B. "gebraucht" zu kaufen?

Gruss
Kerod

rrottman ·

Typo3 kann dies "von Haus aus" nicht. Es gibt jedoch auch dafür eine Extension, die allerdings noch nicht unter GNU released wurde. Suche mal in enem der Forum-Beiträge der letzten Tage, ich habe den Link nicht auf Anhieb gefunden. Auf jeden Fall gibt es hier eine Typo3-Consulting-Company, die eine genau solche Extension entwickelt hat. Da geht es primär darum daß die dynamisch zusammengebauten Seiten automatisiert auf einen Ziel-Webserver kopiert werden, inkl. ggf. notwendiger Asset-Dateien (CSS, Images, etc.)

Sollte der Grund für den Wunsch nach statischen Seiten u.a. durch die Indexier-Fähigkeit von Suchmaschinen getrieben sein, kann man aber auch schon mit Apache's Rewrite Funktion einiges erreichen.

Wir nutzen (im Corporate Umfeld) Tridion's DialogServer. Derzeit evaluiere ich den Umstieg auf Typo3. RedDot ist bei uns aus vielen Gründen "durchgefallen".

In welchem vertikalen Markt bist Du zuständig?

xing ·

RedDot kann statische Seiten generieren, die entweder ins Dateisystem oder per FTP auf einen Server kopiert werden können.

Testen weiss ich nicht, nimm einfach mal Kontakt zu RedDot auf. Die haben oft Vorführungen und evetuell rücken sie auch nen Demo raus.

xing

kerod ·

dj.picasso hat folgendes geschriieben:
Ich möchte betonen, dass ich eine vollständige offizielle Version von RedDot 4 besitze (mit unbeschränkten Lizenzen - den Preis wirst Du ja wohl kennen ), diese daher nicht kaufen mußte und sie trotzdem nicht einsetze!!!!

Kannst Du, oder jemand der RedDot sonst noch hat, uns eine Kopie des Programms als Demo zum ausprobieren zur verfügung stellen?

Danke
kerod@gmx.net

dj.​picasso ·

Hi,

sorry, aber leider kann ich Dir weder unsere noch eine Demo zur Verfügung stellen.
Unsere Version aufgrund der Lizenzbestimmungen, Demo: weil ich keine habe.

Ich weiß auch nicht, ob Dir jemand ohne weiteres eine Demo zuschickt. Es gibt aber auch mehrere Filme, die man sich downloaden kann. Das ist nicht so zeitaufwendig, als sich in ein System einzuarbeiten. Vor allem, da man sich ja auch erst in die RedDot-spezifische Script-Sprache einarbeiten muß!!
Schulungen dazu dauern in der Regel mindestens 1-2 Wochen!! Das geht auch nicht mal eben so 😉
Ciao
Der DJ

Roland-KS ·

Hi Folks,
ich setzte RedDot nun seit 4 Jahren (hieß damals noch InfoOffice) im hauptberuflichen Bereich ein.
Die Entscheidung viel damals fast aus drei Gründen: die sehr einfache Oberfläche, schulungsfreie Bedienung durch die Redakteure und die super einfache Möglichkeit Templates und Templatevarianten zur Verfügung zu stellen.
Ein Beispiel:
Unter Typo3 kann ich -nicht- sagen: erstellen hier an dieser Liste eine Seite, verwende das Tempalte NEWS_Sport, die Seite soll erscheinen: auf der Startseite vom 10.04.03 08:00 Uhr bis 11.04.03 19:00 im Bereich Sport vom 10.04.03 08:00 Uhr bis 14.04.03 19:00 danach hänge sie automatisch ins Archiv. Das ganze sind 8-9 Klicks und die Verlinkung über zwei Schlagworte in einer übersichtlichen DAU Oberfläche. Bei Typo3 gehen Listen mit einfachen Schlagworten gar nicht und man muss bei Typo3 Content "von Hand" verlinkten - bei umfagreichen Seiten nicht zumutbar.

Auch der administrative Aufwand ist bei RedDot wesentlich geringer. Ich bin nun seit fast 7 Monaten für den privaten Bereich mit Typo beschäftigt und wälze immer noch für jede Kleinigkeit bei Typoscript stundenlang die Dokus und muss in Foren oder Listen fragen, nicht weil ich zu böd bin o.O , sondern weil TypoScript eben doch eine komplette komplexe Programiersprache ist, bei der man zudem sämtliche Möglichkeiten erst einmal kennen muss und dann noch bis Punkt syntax-genau kennen muss und man einen riesen Zeitaufwand hineinstecken muss um alles so zu bekommen, was andere CMS von Haus aus liefern. (alleine z.B. alle die 2 dutzend Schaltern und Knöpfe im Frontend zu deaktivieren, die eine Redateur überhaupt nicht braucht ... oder mal "schnell" 15 Redaktuere anlegen mit unterschiedelichen Rechten je Baumknoten .....)

Weitere Facts: Typo3 hat (noch?) keinen vernünftigen Workflow mit Freigabe und (noch?) keine Trennung zwischen Produktions- und Live-Server, es gibt (noch?) kein Clustering - wenn 30 Redakteure gleichzeitig am System arbeiten, das dann auch noch Live-Server ist, bricht wohl jeder Server zusammen - drei wesentliche Punkte in der "Enterprise-CMS-Klasse".

RedDot ist zu empfehlen, wo viele Leute die keine Ahnung vom Web haben, eine Menge Content in kurzer Zeit produzieren müssen, externer Inhalt "angeliefert" wird und die Seiten vielfach verlinkt sind, also komplex verlinkte Seiten mit hohem Contentdurchsatz und zeitgesteuerter automatischer Contentbewegung.

Zwei Beispiele die mit RedDot gemacht werden:
- http://www.rtl.de
- http://www.ekd.de

Eine Testversion haben wir damals bekommen, bringt aber nicht viel, da man beim Rumspielen die Feinheiten nicht finden kann und die Einarbeitung in die Administration auch ein paar Wochen dauert.

Die Antwort was ist das Richtige ist einfach: kriege ich für die 10.000 EUR oder 35.000 EUR (je nach RedDotVersion) Typo3 soweit, dass ich das haben will was ich brauche und können es meine Redakteure nachher zumutbar handeln und bedienen .....

RedDot bietet eine Challenge an:
http://www.reddot.de/news/content_management_system_news_3865.html

Macht doch die mal: RedDot GEGEN Typo3 - wäre interssant 😃 .

Gruß Roland

xing ·

Ein Demo kann ich Dir aus 2 Gründen nicht anbieten:
- ich hab keins
- es würde bei Dir nicht laufen, da es einen CPU abhängigen Code gibt, der nicht mehrmals zu verwenden ist.

Also lieber bei RedDot anfragen!

grüße
xing

Roland-KS ·

Also der Freischaltcode ist nicht CPU abhängig - sondern IP abhängig 🙂 .

Bei konkreten Fragen zu RedDot bitte mir einen PM schicken, ich kenne alle Vor- und Nachteile ziemlich gut.

Roland

itst ·
Roland-KS schrieb

Weitere Facts: Typo3 hat (noch?) keinen vernünftigen Workflow mit Freigabe und (noch?) keine Trennung zwischen Produktions- und Live-Server, es gibt (noch?) kein Clustering - wenn 30 Redakteure gleichzeitig am System arbeiten, das dann auch noch Live-Server ist, bricht wohl jeder Server zusammen - drei wesentliche Punkte in der "Enterprise-CMS-Klasse".

Was bedeutet das "keinen vernünftigen" Workflow?

Workflow ist eines der KO-Kriterien für den Einsatz bei uns. Insgesamt haben wir 3 Ebenen: Autor - Prüfer - Freigabeberechtigter. Dazu kommt das eine Art Wiedervorlage benötigt wird (nicht für alle Dokumente, aber für einige).

Roland-KS ·

Workflow ist eines der KO-Kriterien für den Einsatz bei uns. Insgesamt haben wir 3 Ebenen: Autor - Prüfer - Freigabeberechtigter.

Das geht derzeit mit Typo3 so nicht! Steht auf der ToDo-Liste.

(Scheduled for development: - ganz unten: http://typo3.com/Feature_list.1243.0.html)

Wenn das jemand finanziert, macht das Kaspar auch sofort .... 🙂

Gruß Roland