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ingeborg-bachmann.cc

Erstellt am 4. Juni 2004 · 21 Antworten · letzte Antwort am 6. August 2004 · Seite 1 von 2

Tags: Frage

Jürgen_PXM ·

Hallo!

Ich will euch mein neues Projekt vorstellen, das ich nicht zuletzt auch mit der Hilfe dieses Forums (hauptsächlich der Suchfunktion 😉 ) recht flott auf die Beine bekommen habe. Allerdings schon mein zweites Typo3-Projekt, die erste Umsetzung ging wesentlich zäher von statten.

Link: http://ingeborg-bachmann.cc , die Website des Ingeborg Bachmann Vereins.

Ziel ist in der derzeit ersten Ausbaustufe war, die Ausstellung zu bewerben und Infos für Besucher und Veranstalter bereitzustellen. Neben der Vita, die jetzt auch schon online ist, kommen später noch umfangreiche Daten zum Werk von Ingeborg Bachmann dazu sowie zusätzliche Features auf der Website.

Dank 3.6 ist auch, wenn ich nichts übersehen habe, alles valide 🙂

Kommentare sind natürlich willkommen!

Gruß,
Jürgen

LineMan ·

eine wirklich schöne seite, wie ich finde... so auf den ersten blick fällt mir mal so gar nichts auf, was man beanstanden könnte 🙂

CaVo ·

WOW,

eine tolle Seite über eine interessante Persönlichkeit!
Das Design ist großartig und die gesamte Seite macht einen sehr harmonischen Eindruck!

Das einzige, was ich noch anpassen würde: Die URL.
Ins Setup

config.simulateStaticDocuments_noTypeIfNoTitle = 1

schreiben und den Seiten einen Alias verpassen. Dann steht nicht mehr 10.0.html sondern sondern zum Beispiel vita.html in der Leiste. Das ist lediglich konstruktiv gemeint, denn ansonsten habe ich rein gar nichts zu beanstanden... 😃

Herzlichen Glückwunsch - eine weitere Perle unter den www-Adressen!

Schönes Wochenende
Carsten

Jürgen_PXM ·

Danke euch beiden für die positive Kritik und CaVo für den Tipp mit dem TS-Code! Hab mich schon gewundert, warum der Alias bei der Aussteller-Seite nicht automatisch im Menü verlinkt ist 🙂
Einen Alias gibts derzeit eben nur für die Ausstellung, weil die getrennt beworben wird. Aber du hast recht, wäre schöner, wenn ich die überall eintrage.

Gruß,
Jürgen

CaVo ·

Das sind ja auch nur Kleinigkeiten - für dein zweites Projekt hast Du schon sehr ordentliche Arbeit geleistet! 😃
Eine Frage habe ich noch. Die beiden Links "Impressum" uns "Startseite" (unten im Content" erscheinen nicht SimulateStaticDocument-like sondern als index.php mit einer ID. Sind die Hardcoded in das Template integriert. Da könnte man doch mit der ID und einem Marker oder dergleichen arbeiten!

Ansonsten bleibe ich dabei: Gute Arbeit!

Gruss
Carsten

Tiuri ·

Ich kritisiere ja gerne andere Seiten (damit ich auch viel Kritik ernte ;-) ), aber bei Dir fällt mir nur eins auf .....

META-Tags (Hat nicht mal was mit T3 zu tun *gg*) Oder verlegst Du die auf später?

Jürgen_PXM ·
CaVo schrieb

Eine Frage habe ich noch. Die beiden Links "Impressum" uns "Startseite" (unten im Content" erscheinen nicht SimulateStaticDocument-like sondern als index.php mit einer ID. Sind die Hardcoded in das Template integriert. Da könnte man doch mit der ID und einem Marker oder dergleichen arbeiten!

Ja, die sind hardcoded im Template. Ich dachte mir, dass das keinen Vorteil bringt, diese Seiten dynamisch zu verlinken. Im Hinblick auf die Aliasnamen hast du allerdings recht. Danke für den Tipp!

Tiuri schrieb

META-Tags (Hat nicht mal was mit T3 zu tun *gg*) Oder verlegst Du die auf später?

Das charset (wichtigstes Metatag) ist drin, die anderen, angeblich suchmaschinenrelevanten Tags, haben in den modernen Suchmaschinen imho aus gutem Grund keine bis fast keine Bedeutung mehr. Ich verzichte daher seit einiger Zeit darauf, weil es denke ich nur verlorene Zeit ist und die Energie besser in andere Suchmaschinenkriterien gesteckt werden sollte.

Tiuri ·
Jürgen_PXM schrieb

Das charset (wichtigstes Metatag) ist drin, die anderen, angeblich suchmaschinenrelevanten Tags, haben in den modernen Suchmaschinen imho aus gutem Grund keine bis fast keine Bedeutung mehr.

Also ich sehe es so: Einige Suchmaschinen werten auch die Seite aus, anstatt der META-Tags, einfach deswegen, weil zu viele keine META-Tags verwenden. Es gibt Suchmaschinen, die bestehen auf META-Tags, andere wiederum benötigen diese nicht. M.E sollte man durchaus wenigstens einen Satz META-Tags hinterlegen (und evtl. besonders wichtige Seiten), so viel Zeit kostet das nicht.

Entgegen einigen Angaben bezieht unserer Erfahrung nach selbst Google die Tags in die Bewertung ein. Ausserdem wird zum Teil die Beschreibung angezeigt, anstatt des Seiteninhalts. Und ein paar Punkte mehr bei Google bewirken Wunder ....

Jürgen_PXM ·
Tiuri schrieb

Also ich sehe es so: Einige Suchmaschinen werten auch die Seite aus, anstatt der META-Tags, einfach deswegen, weil zu viele keine META-Tags verwenden.

Es verhält sich seit einiger Zeit meiner Ansicht nach genau umgekehrt und die einzig relevanten Suchmaschinen werten nur noch den Seiteninhalt aus - die Metatagindizierung kommt eher noch aus der Zeit, als die Suchmaschinen keine ausreichenden Kapazitäten hatten, um den realen Seiteninhalt zu indizieren! Mag sein, dass die Metatags noch einen geringen Einfluss haben, aber ich glaube nach eigener Erfahrung nicht mehr daran.

Es gibt Suchmaschinen, die bestehen auf META-Tags, andere wiederum benötigen diese nicht.

Also die Zeiten sind (bei relevanten Suchmaschinen) nun wirklich schon lange vorbei - welche Suchmaschine soll das z. B. sein?

M.E sollte man durchaus wenigstens einen Satz META-Tags hinterlegen (und evtl. besonders wichtige Seiten), so viel Zeit kostet das nicht.

Ok, sicher kann es nicht schaden, da gebe ich dir Recht.

CaVo ·

Meines Wissen nutzen Fireball und Altavista diese "veraltete" Technologie noch (bei yahoo bin ich nicht ganz sicher).

Ich denke, dass man mit Meta-Tags nicht auf der falschen Seite liegt.
Natürlich hat google.de einen geschätzten Anteil von 90 Prozent des Suchmaschinen-Verkehrs auf seiner Seite, aber warum die restlichen 10 Prozent für ein paar Zeilen mehr Code vernachlässigen? Das ist keine größe Mühe (der Zusatz-Traffic ist nun wirklich eher sekundär) und deckt zumindest einen Großteil des Marktes ab.

Wichtiger ist aber nach wie vor der Inhalt! 😉

Gruss
Carsten

marcoow ·

wieso ist das layout denn table based wenn's schon xhtml ist. es geht ja bei xhtml nicht nur darum, dass die syntax valid ist sondern vor allem auch darum, dass die auszeichnungen sinnvoll sind, also bspw. text-absaetze in <p>s stehen und nicht in <table>s

Jürgen_PXM ·

Die Entwicklungszeit von tabellenbasierten Layouts ist einfach kürzer und effizienter. Außerdem sind sie sicherer, was Browserstabilität betrifft.

xhtml hat nichts damit zu tun, dass Layouts nicht tabellenbasiert sein dürfen. Auch wenn das w3c div-Layer als Layoutgerüst empfiehlt, ist meiner Ansicht nach bei kommerziellen Projekten in erster Linie der Kosten/Nutzen-Faktor für die geringere Entwicklungszeit bei Tabellenlayouts entscheidend.

Den momentanen Hype um CSS-Layouts kann ich nicht immer nachvollziehen. Obwohl ich selbst so weit wie möglich CSS einsetze, lege ich immer noch eine Tabelle als Grundgerüst an.

Ganz anders sieht es aus, wenn eine Site von vorneherein als barrierefrei geplant ist und umgesetzt werden soll. Dann muss man aber auch den Mehraufwand kalkulieren und auf mangelnde Abwärtskompatibiliät in den Browsern hinweisen! Es hat also alles seine Vor- und Nachteile und nicht alles, was momentan ein Hype ist, muss auch sinnvoll sein 😉

Was meinst du eigentlich mit den Absätzen in Tabelle? Die Texte im Content sind natürlich alle mit p-Tags umgeben und nicht in einzelnen Tabellenzellen.

Gruß, Jürgen

klettern6c ·

Kann mich der Stimmung nur anschließen, dass es eine tolle Seite ist.

Möchte das nicht trüben, sondern eher ein wenig motivieren: Wenn du nochmals so eine Seite machst, mit einem so tollen Layout, dann gestalte sie CSS-basiert. Deine vertikale Dreiteilung des Bildschirms wäre mit einer prozentualen Verteilung für unterschiedliche Fenstergrößen perfekt... Go ahead. 😃

Gruß,

Marcus Kunkel
KCPro

Jürgen_PXM ·
klettern6c schrieb

Wenn du nochmals so eine Seite machst, mit einem so tollen Layout, dann gestalte sie CSS-basiert. Deine vertikale Dreiteilung des Bildschirms wäre mit einer prozentualen Verteilung für unterschiedliche Fenstergrößen perfekt... Go ahead. 😃
KCPro

Vielen Dank erstmal, auch für die Tipps und Meinungen der anderen!

Die prozentuale Verteilung wollte ich bewusst nicht - ist ja auch nicht css-spezifisch, das ist auch mit HTML möglich. Gerade die fixe Positionierung und Breite macht für mich gestalterisch Sinn. Aber das ist sicherlich Geschmackssache 🙂

marcoow ·
Jürgen_PXM schrieb

xhtml hat nichts damit zu tun, dass Layouts nicht tabellenbasiert sein dürfen. Auch wenn das w3c div-Layer als Layoutgerüst empfiehlt, ist meiner Ansicht nach bei kommerziellen Projekten in erster Linie der Kosten/Nutzen-Faktor für die geringere Entwicklungszeit bei Tabellenlayouts entscheidend.

Den momentanen Hype um CSS-Layouts kann ich nicht immer nachvollziehen. Obwohl ich selbst so weit wie möglich CSS einsetze, lege ich immer noch eine Tabelle als Grundgerüst an.

das stimmt schon, dass table based layouts auch mit xhtml erlaubt sind. der sinn von xhtml bzw. der gesamten standardisierungs- idee ist aber nicht, einfach eine neue syntax einzufuehren, sondern einen standard fuer die sinnvolle auszeichnung von online content einzufuehren (trennung von content und layout, keine ueberfluessigen elemente wie bspw. die tables und leer gifs in table based layouts). die daraus entstehenden vorteile sind nicht nur kleinere seiten und somit (teilweise dramatisch) weniger traffic sondern einfachere wartbarkeit (der quelltext sieht fuer voellig verschiedene layouts immer gleich aus, siehe www.csszengarden.com), wiederverwendbarkeit von content ohne grosse umformungen (meinen xml content kann ich ueber ein zugewiesenes css direkt im browser anzeigen oder auch per xsl transformation in ein pdf umwandeln) usw. usf.
ich mache auch nicht alles was ich mache nach diesen gesichtspunkten weil es in der tat deutlich laenger dauert (zumindest bis man sich umgestellt hat) und mit netscape 4 & co. natuerlich absolut nicht funktioniert.
im grunde ist es aber wichtig, dass sich das moeglichst schnell durchsetzt. ich habe keine lust in 2-3 jahren noch webseiten zu machen wie es heute noch weit verbreitet ist mit x verschachtelten tabellen und leer gifs usw. usf.

marco

Jürgen_PXM ·

[​quote="marcoow"]

Jürgen_PXM schrieb

im grunde ist es aber wichtig, dass sich das moeglichst schnell durchsetzt. ich habe keine lust in 2-3 jahren noch webseiten zu machen wie es heute noch weit verbreitet ist mit x verschachtelten tabellen und leer gifs usw. usf.

Da bin ich absolut deiner Meinung! Ich habe auch nur noch eine umschließende Tabelle für das Grundlayout in meinen letzten Seiten herangezogen und den Rest über CSS-Formatierungen gemacht. Netscape 4 unterstütze ich nicht mehr, wenn der Kunde einverstanden ist (und das ist das entscheidende!).
Ein anderer Aspekt bei CSS-Umsetzung ist allerdings, dass meiner Erfahrung nach ein reines CSS-Layout ohne Browserhacks nicht möglich ist. So mancher Workaround, den man für ein Containerlayout einsetzen muss, erinnert mich nicht zufällig an die DHTML-Browserweichen von seinerzeit! Und daher halte ich derzeit noch ein Hybridlayout Tabelle/CSS für sinnvoller. Jeffrey Zeldmans Buch "Designing with web standards" beschreibt das Problem recht gut, auch wenn die obige Schlussfolgerung meine eigene Interpretation des Buches ist 😃.

Du hast natürlich recht mit der Trennung Content/Layout und ich versuche das auch so weit wie möglich zu trennen. Aus dem angesprochenen Grund der Hacks bin ich aber noch skeptisch, ob die Zeit wirklich reif ist. Die Orientierung an der derzeitigen Browserlandschaft und nicht an der Technik um ihrer selbst willen ist hier für mich im Moment noch der richtigere Weg. Toll finde ich, dass man mit Typo3 nun wirklich sauberen Code produzieren kann, was bei vielen CMS kaum oder nur mit sehr hohem Aufwand möglich ist. Bei 3.5 bzw. dem noch unfertigen css_styled_content war das ja mit vertretbarem Aufwand auch kaum möglich.

Manchmal wundere ich mich schon sehr über die weltfremden Ansichten so manches CSS-Freaks, wenn da auf die Frage hin, warum der Code in IE6 nicht läuft, die Antwort kommt: "Na und? In den guten Browsern läufts ja". Dummerweise werden aber die vermeintlich "guten" Browser nur von 5 - 15 Prozent der Besucher verwendet
:o. Das ist jetzt natürlich nicht auf dich bezogen - soll nur verdeutlichen, dass man die Seiten nicht um des schönen Codes willen macht, sondern für den Kunden und dessen Interessenten bzw. Websitebesuchern.

Im Grunde bin ich also voll und ganz deiner Meinung - nur noch aus den beschriebenen Gründen ein wenig zurückhaltend 😉.

Gruß, Jürgen

marcoow ·

ja, ist schon noch die frage, ob die zeit jetzt schon reif ist, das ist schon richtig. man kann aber eine menge schon mit der beschriebenen trennung hinkriegen das dann in allen browsern ab ie5, nn6 funktioniert- zugegebenermassen mit hilfe der einschlaegigen css hacks. prinzipiell aber lieber ein hack im css als im xml. wir haben es in einigen der letzten projekte uebrigens dann so gemacht, dass eine seite, die im netscape4 (ist ja mehr oder wenigr der einzige browser, der gemessen an heutigen massstaeben im grunde gar nichts kann) genau so aussieht wie in anderen browsern einfach teurer ist. der aufwand den man in diesen #$%##$$-browser steckt ist manchmal auch nicht grossartig kleiner als der aufwand den ich fuer eine moderne xml/css seite brauche.

Jürgen_PXM ·

Sicher richtig - ich würde auch einen Mehrpreis für eine NN4-Kompatibilität verrechnen, falls das von mir jemand fordern sollte. Bin aber im Grunde genommen froh, wenn mich niemand darauf anspricht 😃.

Die Weiterverarbeitung der Daten in xml ist natürlich ein gutes Argument für ein CSS-Layout und in dem Fall wird die Arbeitszeit an der Quelle auf jeden Fall besser investiert sein als hinterher bei der Ausgabe bzw. Weiterverarbeitung, keine Frage. Solche Projekte haben allerdings dann meist auch einen größeren Budgetrahmen, bei dem man mehr Spielraum hat.