nee, müssen tuste nich :-))
Also:
Mit dieser Aufteilung bekomme ich eine feste Fenster-Organisation, bei der sich NUR der zentrale Frame bewegt, wenn gescrollt wird.
Ich finds persönlich immer lästig, wenn ích in einer Seite unerwegs bin, wo mir beim Blättern regelmässig das Menü und die Kopfzeilen flöten gehen. Der User soll den im CONTENT blättern, nicht im Design. D.h., alles, was zur Navigation von Bedeutung ist, soll möglichst immer am gleichen Platz stehen. Und das ist nunmal das Kopfmenü und das Seitenmenü. Der obere Bereich soll ebenfalls stehen bleiben, damit IMMER sichtbar ist, wo man sich befindet.
Mit der Frame Organisation habe ich überdies -wenns einmal vernünftig definiert ist- ein bombenstabiles Design. Das zeschiesst Dir kein Browser, und wenn er noch so dämlich programmiert ist...
Ausserdem kann ich jedem Frame eine id zw. Klasse zuordnen, und so meine css-Definitionen exakt für jeden Frame anlegen, wenn ich will.
Kein Ärger mit Tabellen u.ä.
Z.B. das Wappen oben links. Es ist etwas schmäler, als der Kasten, in dem es steht. Ich brauchte es nur innerhalb seines Frames zu zentrieren, und alles war perfekt. Die Frames sind sozusagen ein Ersatz für eine Tablle, mit dem Vorteil dass ic heinzelne "Zellen" scrollen kann, Ich kann auch angeben, welche Teile beim Window-Resize schmäler oder breiter werden sollen (nämlich nur der Content in der Mitte), und welche immer gleich bleiben sollen (nämlich die Menüs und der Header).
Volle Kontrolle.
Sozusagen mein Baugerüst, an dem sich alles orientieren muss. Es entspricht, wenn Du mein obiges Posting ansiehst, einer absolut logischen Struktur, die Grundlage für ein klares Design.
Meine Gäste werden auf JEDER Seite das gleiche Drumrum haben: Coporate Identity. Ich könnte sogar im Zentralframe was völlig anderes veranstalten, das Drumherum bliebe immer gleich und immer an der gleichen Stelle sichtbar.
emax.