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Redundante Datenbanken

Erstellt am 27. April 2004 · 1 Antwort · letzte Antwort am 27. April 2004

Tags: Frage

Winteretti ·

Hallo zusammen

Ich arbeite zur Zeit daran, dass wir unseren Auftritt (Kreisverwaltung und Landkreis Bernkastel-Wittlich) auf Typo 3 umstellen.

In Folge der Entscheidungsfindung kam folgende Kritik auf:

"Herr X und Herr Y haben darüber berichtet, dass der Aufbau einer Webpräsentation über typo3 mit einem sehr hohen Aufwand für das Design der Webseiten (Erstellung des Layouts der Templates) verbunden sei. Darüber hinaus sei eine Trennung der Inhalte nach verschiedenen Webs (Intranet und Internet) nicht möglich; es müssten jeweils redundante Datenbanken vorgehalten werden.
Beide Verwaltungen haben wegen des hohen Administrationsaufwandes die Einführung des Systems nicht weiter betrieben."

Da ich noch nicht den totalen Blick in die technischen Abgründe von typo3 geworfen habe, würde ich mich freuen, wenn mir einer Schützenhilfe bieten könnte, bzw. erklären, ob diese Kritik in der Tat berechtigt ist.

Dass die erstmalige Schaffung der Templates etwas mehr Arbeit macht ist mir klar. Dafür habe ich es dann aber auch gerafft und kann Designänderungen ohne fremde Hilfe selber durchführen. Unsicher bin ich mir, was die Datenbanktauglichkeit angeht.

Vielen Dank schon jetzt für die Unterstützung

M;ke-D. Winter

lingamyoni.​de ·

also den hohen aufwanf bei erstellung der design-vorlagen und templates kann ich nur bedingt nachvollziehen: gerade hier hat typo3 eine seiner stärken.

das lernaufwand von nöten ist (und im idealfall erfahrung mit php/mysql) sollte jedem klar sein.

problematisch wird es in der tat bei größeren projekten, die mehrerer datenbanken bedürfen: hier kann ich das argument des erhöhten administrations-aufwand verstehen.

zum einen liegt das in der mehrfachen abbildung desselben inhaltes begründet, zum anderen aber auch (und das untersteiche ich) in der mangelnden bereitschaft der redakteure zu lernen mit dem system umzugehen.

ersteres problem ist mithilfe verschiedener techniken (webgrabber, eigene extensions) und eines geschulten (!) redaktions-teams in den griff zu bekommen.

wie das 2. problem zu lösen ist, darüber rätsel ich selber noch... 😉

aber: auch unter zuhilfenahme eines CMS ist die pflege einer guten web-präsenz aufwändig!!!

gruß 😉