Allgemeine Eigenschaften

Die folgenden Eigenschaften haben alle Menüobjekte (falls nicht anders genannt) gemeinsam.

Eigenschaft Datentyp Beschreibung Standard

sectionIndex

(siehe unten)

alternativeSortingField

Im Normalfall werden die Menüelemente nach ihrer Reihenfolge in der pages- und tt_content-Tabelle sortiert. Hier können Sie eine Liste von Feldern angeben, die stattdessen in der SQL-ORDER BY-Abfrage verwendet werden.

Beispiele (für die Tabelle pages):
alternativeSortingField = title desc
(Sortiert das Menü in absteigend alphabetischer Reihenfolge)

EINSCHRÄNKUNGEN:
Diese Eigenschaft funktioniert mit normalen Menüs, sectionsIndex-Menüs und special-Menüs vom Typ directory.

minItems
int

Die Mindestzahl an Menüelementen. Wenn die tatsächliche Anzahl an Seiten diese Zahl nicht erreicht, werden Dummyelemente mit dem Titel ... und der uid=[UID der aktuellen Seite] eingefügt.

Hat Vorrang gegenüber HMENU.minItems

maxItems
int

Die Höchstzahl an Menüelementen. Weitere Elemente werden ignoriert.

Hat Vorrang gegenüber HMENU.maxItems

begin
int + calc

Das erste Element im Menü.

Beispiel:
Dies resultiert in einem Menü, in dem die ersten beiden Elemente übersprungen werden und das mit dem Element Nr. 3 beginnt:
begin=3

Hat Vorrang gegenüber HMENU.begin

JSWindow
boolean

Wenn gesetzt, werden alle Links im Menü von einem JavaScript in einem Popup-Fenster geöffnet.

.newWindow boolean, gibt an, ob jedes Element sich in seinem eigenen Fenster öffnet, oder ob alle Klicks dasselbe Fenster öffnen.

.params ist die Parameterliste, die an das durch JavaScript geöffnete Fenster gesendet wird, z.B.
width=200,height=300,status=0,menubar=0

ANMERKUNG: Funktioniert nicht mit JSMENUs

imgNamePrefix
string

Präfix für Bildnamen. Diesem Präfix wird die UID der Seite angehängt.

imgNameNotRandom

boolean

Wenn gesetzt, werden die Bildnamen von Menüeinträgen nicht zufällig zugewiesen. Nützlich, wenn Sie die Bilder mit einem externen JavaScript manipulieren wollen.

ANMERKUNG: Setzen Sie diese Eigenschaft nicht, wenn Sie mit sectionIndex arbeiten. In diesem Fall brauchen Sie spezielle einzigartige Namen, die natürlich auf etwas anderem basieren als auf der UID der Seite.

debugItemConf

Gibt (durch die debug()-Funktion) die Konfigurationsarrays für jedes Menüelement aus. Nützlich um solche Sachen wie optionSplit zu debuggen.
Anwendbar mit GMENU, TMENU, IMGMENU

overrideId
integer (Seiten-ID)

Wenn gesetzt, zeigen alle Links im Menü auf diese Seiten-ID. Die tatsächliche Seiten-ID wird stattdessen mit dem Parameter &real_uid=[uid] übermittelt.
Dieses Feature ist nützlich, wenn Sie ein Menü von irgendwo anders eingefügt haben, vielleicht ein gemeinsames Menü, aber wollen, dass die Menüelemente dieselbe Seite aufrufen, die dann basierend auf der real_uid die richtige Ausgabe erstellt.
Anwendbar mit GMENU, TMENU, IMGMENU.

addParams
string

Zusätzliche Parameter für die Links.

Beispiel:
&irgendeine_variable=Irgendein%20Wert
Muss URL-Kodiert sein.

Anwendbar mit GMENU, TMENU und IMGMENU.

itemArrayProcFunc

Funktionsname

Die erste Variable, die an diese Funktion weitergeleitet wird, ist das menuArr-Array mit den Menüelementen, wie Sie basierend auf dem Typ des Menüs zusammengestellt werden. Sie können diesen Array manipulieren oder ergänzen wie Sie wollen. Denken Sie nur daran, ihn wieder zurückzuliefern.

ANMERKUNG: Die Eigenschaft .parentObj wurde so hardcodiert, dass es eine Referenz zum ausführenden tslib_menu-Objekt ist. Hier finden Sie z.B. ->id, welches die UID des Menüelements angibt, der ein Untermenü erzeugt, usw.

Einen Elementstatus vordefinieren
Sie können Elementstadien wie SPC, IFSUB, ACT, CUR oder USR durch Setzen des Schlüssels ITEM_STATE im Seiteneintrag überschreiben.