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Verfasst am: 30. 08. 2010 [11:22]
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CMS_Neuling
Themenersteller
Dabei seit: 30.08.2010
Beiträge: 3
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Hallo zusammen,
ich wollte wissen, wie viele andere auch, ob das Typo3 das richtige CMS für mich ist.
Ich möchte eine Internetseite erstellen auf der folgendes möglich ist:
- viel Content mit wöchentlicher Aktualisierung
- Bilder
- Werbung schalten (Banner/Skyscraper)
- Kommentarfunktion
- Umfrage
- Videos abspielen
Danke im Voraus für die Antworten 
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Verfasst am: 30. 08. 2010 [13:15]
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mhettwer
Dabei seit: 30.08.2010
Beiträge: 1
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Hi,
also grundsätzlich ist Typo3 immer geeignet 
Für deine Anliegen existieren auch bereits Erweiterungen.
Dann leg mal los,
lg
MichaelH
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Verfasst am: 30. 08. 2010 [14:54]
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Julian.Hofmann
Dabei seit: 18.05.2007
Beiträge: 1797
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Hallo.
TYPO3 ist nicht immer geeignet. Man kann aber mit TYPO3 (fast) alles umsetzen 
Deine Angaben/Anforderungen sind sehr knapp beschrieben. Da kann man noch nicht wirklich einschätzen, ob TYPO3 überhaupt einsetzbar ist oder ob es sinnvoll einsetzbar ist.
Viele Grüße
Julian
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Verfasst am: 30. 08. 2010 [15:13]
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CMS_Neuling
Themenersteller
Dabei seit: 30.08.2010
Beiträge: 3
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Hallo,
Danke nochmals für die Antworten.
Welche Details von einer genannten Anforderung könnte denn ein Problem werden?
- viel Content mit wöchentlicher Aktualisierung
=> Texte immer wieder aktualisieren und neue
veröffentlichen, Blogs schreiben etc.
- Bilder => online stellen
- Werbung schalten (Banner/Skyscraper) => Werbeflächen am Rand (Fremd- und eigengesteuert)
- Kommentarfunktion => zu den einzelnen Blogs/Texten
- Umfrage => Mit Antwortmöglichkeiten auf der Startseite
- Videos abspielen => z.B. Youtube Videos
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Verfasst am: 30. 08. 2010 [15:36]
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Julian.Hofmann
Dabei seit: 18.05.2007
Beiträge: 1797
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CMS_Neuling schrieb:
- viel Content mit wöchentlicher Aktualisierung
=> Texte immer wieder aktualisieren und neue
veröffentlichen,
Das ist genau, was ein CMS tun können sollte, und worin TYPO3 auch sehr gut ist: viel Inhalt, unterschiedliche Redakteure und Redakteursgruppen,...
Problematischer sind all die Teile, die nicht typische Inhalte eines CMS sind, insbesondere Dinge, die eher Richtung Community gehen: Blogs, Kommentarfunktion, Umfrage. In gewissem Umfang ist das möglich, aber dafür ist TYPO3 ursprünglich nicht entwickelt, und eine (reine) Communityseite würde ich auch nicht auf TYPO3 aufbauen.
Auch beim Thema Videos kommt es auf den Umfang etwas an. TYPO3 ist sicherlich keine Basis um ein YouTube odgl. nachzubauen. Das ein oder andere Video als Inhaltselement lässt sich aber natürlich einbinden.
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Verfasst am: 31. 08. 2010 [08:51]
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CMS_Neuling
Themenersteller
Dabei seit: 30.08.2010
Beiträge: 3
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Ich möchte auch keine Community gründen und dass Texte das Hauptding von CMS sind, hab ich mir fast gedacht 
Nur was bedeutet "in gewissem Umfang"?
Bei Videos leuchtet mir das ein, aber inwiefern können denn Kommentare oder Blogs zu umfangreich werden?
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Verfasst am: 31. 08. 2010 [09:04]
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igorshmigor
Dabei seit: 17.03.2006
Beiträge: 839
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Gerade als Blog ist TYPO3 eher ungeeignet. Es gibt für TYPO3 zwei bekannte Blog-Extensions: TimTab und T3Blog. Letzteres soll angeblich das modernere sein. Ich habe es bei einem Kunden eingesetzt. Die Konfiguration und Handhabung sind umständlich und wenig intuitiv. Da ist Wordpress deutlich besser geeignet.
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Verfasst am: 31. 08. 2010 [11:30]
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lisardo
Dabei seit: 20.10.2005
Beiträge: 300
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ich habe jetzt mehrere Blogs aufgesetzt, mit Wordpress, Expression Engine und und TYPO3 (t3blog). Mein Fazit:
Wer in erster Linie bloggen will und alle Funktionen eines Blogs nutzen braucht, nimmt Wordpress. Wordpress ist innerhalb eines Tages aufgesetzt und voll funktonsfähig (mit einem fertigen Template).
Wer eine sichere Installation haben will, für die es so gut wie keine Security-Alerts gibt, nimmt Expression Engine. Kann allerdings nicht ganz so viel wie Wordpress, basiert aber mittlerweile auf einem sehr guten PHP-Framework, das auch für andere Projekte eingesetzt wird. Es ist auch für weniger gute PHP-Programmierer problemlos erweiterbar. Ich habe so ein System jetzt seit etlichen Jahren im Einsatz und bin damit zufrieden.
T3Blog: hat gegenüber den beiden anderen große Nachteile: nicht alle Blogfunktionen sind verfügbar (z. B, fehlen Moblogging bzw. eine Weblog API, so dass keine Übernahme von Blogeinträgen aus E-Mail oder über Desktop-Software möglich ist. Für eine Implementierung mit eigenem HTML-TEmplate sind zudem gute TYPO3-Kenntnisse Voraussetzung. Nichts geht automatisch, so wie in Wordpress ...
Aber es hat auch einige große Vorteile:
- es ist vollständig in TYPO3 integriert und modular aufgebaut.
- Die Benutzer und Gruppen sind die gleichen wie sonst in TYPO3,
- Man kann innerhalb einer TYPO3-Installation beliebig viele völlig unterschiedliche aussehende und unterschiedliche funktionierende Blogs aufbauen.
- Man kann einzelne Module des Blogs (letzte Einträge z. B.) auf allen anderen TYPO3-Seiten einsetzen, z. B. in den Randspalten)
- Die Redakteure haben automatisch alle Funktionen von TYPO3 in den Blogeinträgen zur Verfügung. Da es auf IRRE basiert, besteht ein Blogeintrag aus beliebig vielen Inhaltselementen, die auch auf einer Seite platziert werden können. Damit stehen alle Erweiterungen für TYPO3 innerhalb eines Blogeintrags zur Verfügung. Das macht t3blog auf der anderen Seite zu einem der flexibelsten Blog-Systeme überhaupt.
- Blogeinträge können über die Extension linkhandler im RTE dynamisch verlinkt werden, und zwar von Einrag zu Eintrag und von CMS-Einträgen zu Blog und umgekehrt. Dynamisch heiss: ändert sich der Name des Eintrags, ändert sich auch der Link darauf.
- Das Blog kann CMS-Inhalte und das CMS kann Bloginhalte einfache per Referenz auf der Seite einbinden.
- die üblichen Vorteile von TYPO3 für die Redakteure, z. B. der Umgang mit Bildern, der enorm gut konfigurierbare RTE, der Import von Tabellen usw.
- und natürlich die Skalierbarkeit: brauche ich ein Forum - wirds eben eingerichtet und ist sofort verbunden mit dem Blog.
Faktisch muss jeder also selbst entscheiden, was er braucht. Für mich ist die prinzipielle Skalierbarkeit von TYPO3 entscheidend, deshalb habe ich mich jetzt trotz jahrelanger Erfahrung mit Expression Engine für t3Blog entschieden.
Gruß
Peter
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Verfasst am: 31. 08. 2010 [11:55]
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lisardo
Dabei seit: 20.10.2005
Beiträge: 300
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@ CMS_Neuling
um dir wirklich sagen zu können, ob sich TYPO3 für dich eignet oder ob ein anderes System besser wäre, müsstest du viel mehr Infos liefern. Was heisst viele Inhalte wöchentlich aktualisieren? Was ist viel? 500 Anschläge oder 500 Blogeinträge oder 500 neue Seiten jede Woche? Ein Redakteur oder 100? Alle Redakteure mit den gleichen Rechten, oder ein Rollen-System mit unterschiedlichen Berechtigungen und zentraler Freigabe? Ein- oder mehrsprachig? 10 Bilder oder 10.000 jede Woche? 20 Youtube-Videos oder 20.000? Ein oder mehrere Blogs mit allen Features von Blogs oder nur ein News-System, dessen Einträge kömmentiert werden können? Viele Kommentare werden erwartet? 100 pro Woche oder 100.000? Benötigen die Kommentare eigene RSS-Feeds, brauchen sie ein Threading, und sollen die Kommentatoren auf andere Kommentare verlinken können? Mit Login oder ohne? MultiDomain-Installation oder nur eine Domain?
Na ja, und so weiter. Gib uns eine Vorstellung vom Umfang und präzisiere die Funktionen, die du brauchst.
Und dein Budget, finanziell oder zeitlich.
Hintergrund: TYPO3 ist kein System out of the box. Es ist ein Framework, nur wenig funktioniert einfach so auf Klick. Also entweder du beauftragst einen Dienstleister (was Geld kostet) oder du lernst TYPO3 (was Zeit kostet - und nicht zu knapp).
Gru0
Peter
[Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 31.08.2010 um 11:56.]
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Verfasst am: 31. 08. 2010 [18:59]
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Julian.Hofmann
Dabei seit: 18.05.2007
Beiträge: 1797
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CMS_Neuling schrieb: Nur was bedeutet "in gewissem Umfang"? (...) aber inwiefern können denn Kommentare (...) zu umfangreich werden?
Kommentare können relativ leicht eingebunden werden (z.B. mit EXT:comments). Wenn es dann aber (in größerem Umfang) drum geht, dass auf Kommentare wieder kommeniert werden soll, alle Kommentare bewertbar sein sollen,... wenn einfach viel Input durch die Besucher der Seite kommen soll, dann wird es nicht unmöglich, aber aufwändiger.
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