Flow3 im produktivem Umfeld einsetzbar?
- << Erste
- < Vorherige
-
- 1
- 2
- Nächste >
- Letzte >>
| Autor | Nachricht |
|---|---|
|
Verfasst am: 03. 11. 2011 [09:45]
|
|
|
igorshmigor
Dabei seit: 17.03.2006
Beiträge: 888
|
oliver_g schrieb: @igorshmigor: Lass ihn doch sein Blog selbst entwickeln, man muss nicht immer eine überladene Software einsetzen. Ein Blog ist ja auch etwas sehr überschaubares. Und einen besseren Grund als eine Übung für sich selbst gibt es doch auch nicht Ja, das ist ein guter Grund, aber auch der Einzige. Ansonsten bedeutet es vor Allem mehr Arbeit, weniger Komfort, weniger Funktionalitäten. Wichtiger als die Wahl der Template Engine wäre mir bei so einem Projekt die Wahl des Frameworks. Mit FLOW3 bin ich nicht vertraut, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Das Zend Framework wäre aber auf jeden Fall auch nicht verkehrt. Kaum noch Kinderkrankheiten, gute Dokumentation, es ist modular und vielseitig, hat eine große und erfahrene Community. |
|
Verfasst am: 03. 11. 2011 [10:02]
|
|
|
oliver_g
Dabei seit: 30.05.2011
Beiträge: 71
|
Ja, deine Aussagen zum Zend Framework kann ich nur unterschreiben. Ich glaube Flow3 wird es schwer haben, da es zu schwerfällig ist... |
|
Verfasst am: 03. 11. 2011 [20:31]
|
|
|
TheJoker
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2011
Beiträge: 31
|
oliver_g schrieb: @igorshmigor: Lass ihn doch sein Blog selbst entwickeln, man muss nicht immer eine überladene Software einsetzen. Ein Blog ist ja auch etwas sehr überschaubares. Und einen besseren Grund als eine Übung für sich selbst gibt es doch auch nicht Jap genau das ist der Grund Danke für den Tipp mit Smarty. Ich werde es mir mal anschaunen igorshmigor schrieb: Ja, das ist ein guter Grund, aber auch der Einzige. Ansonsten bedeutet es vor Allem mehr Arbeit, weniger Komfort, weniger Funktionalitäten. Wichtiger als die Wahl der Template Engine wäre mir bei so einem Projekt die Wahl des Frameworks. Mit FLOW3 bin ich nicht vertraut, deshalb kann ich dazu nichts sagen. Das Zend Framework wäre aber auf jeden Fall auch nicht verkehrt. Kaum noch Kinderkrankheiten, gute Dokumentation, es ist modular und vielseitig, hat eine große und erfahrene Community. Zum ersten Punkt. Ja, es ist sicherlich mit mehr Arbeit verbunden sich ein eigenes System zu schreiben. Weniger Komfort und Funktionalität würde ich jedoch nicht sagen. Da ich das System ja selber schreibe, kann ich besser auf meine Bedürftnisse eingehen, als ich es mit einem fertigen System wie WordPress möglich wäre. Ich habe es mir selbstverständlich angeschaut, aber es hat mich nicht so wirklich überzuegt Zum 2. Ich bin noch mit gar keinem Framework vertraut, ich habe bis jetzt noch nie eines verwendet. Da ich in der Firma auch fürs Webdesign zuständig bin, und wir Typo verwenden bin ich auf Flow3 und somit Fluid gestossen. Wäre dies nicht der Fall gewesen so hätte ich warscheinlich auch die Templateengine selbst geschrieben. Ich habe da so ein Paar kleine Ideen im Hinterkopf, wie das System schlussendlich aussehen soll. Ich bin noch unschöüssig ob ich überhaupt ein Framework verwenden soll. Ich werde mir Zend sicherlich mal anschauen. mfg Pasal
|
|
Verfasst am: 04. 11. 2011 [11:05]
|
|
|
oliver_g
Dabei seit: 30.05.2011
Beiträge: 71
|
@ThJoker: Ich würde dir dennoch eher das Zend Framework empfehlen, da dieses sehr modular ist. Was ich mindestens verwenden würde davon ist: - die MVC Klassen (leider nur VC, da das Model nicht bedient wird) - und die Datenbankklassen Ansonsten hat das Zend Framework noch haufenweise anderer nützlicher Klassen an Bord. ODER aber du nimmst Typo3 4.6 als Framework (ich sehe Typo3 eher als Framework mit Weboberfläche, nicht als CMS im klassischen Sinne) und entwickelst deine Blogsoftware mit Extbase + Fluid. Von Smarty würde ich dir ehrlich gesagt abraten, da es einfach nicht mehr zeitgemäß ist. Gruß |
|
Verfasst am: 07. 11. 2011 [13:01]
|
|
|
TheJoker
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2011
Beiträge: 31
|
Danke oliver_g Ich werde mir mal beide Vorschläge durch den Kopf gehen lassen und vergleichen. Besten dank schon mal. mfg Pasal
|
|
Verfasst am: 07. 11. 2011 [13:15]
|
|
|
igorshmigor
Dabei seit: 17.03.2006
Beiträge: 888
|
Ich habe meinen Blog auch mit TYPO3 umgesetzt, und weil ich T3Blog ebenfalls nicht nehmen wollte (schlechte Erfahrungen), habe ich ihn einfach mit TypoScript (ca. 500 Zeilen) und PHP (ca. 110 Zeilen) umgesetzt. Ich bin ganz zufrieden damit, ich kann ganz normale Seiten verwenden, habe also alle Freiheiten bei der Gestaltung der Blog-Posts. Für die Kommentare nehme ich sk_pagecomments, welches per TypoScript automatisch auf jeder Seite eingebunden wird. Für die Übersichtsseiten wird einfach immer das erste Inhaltselement der Artikelseite verwendet. ( http://www.pascalcollins.de/mein-blog/ ) [Dieser Beitrag wurde 1mal bearbeitet, zuletzt am 07.11.2011 um 13:33.] |
|
Verfasst am: 16. 11. 2011 [15:26]
|
|
|
TheJoker
Themenersteller
Dabei seit: 04.01.2011
Beiträge: 31
|
Entschuldige, dass ich mich solange nicht mehr gemeldet habe. Ich hatte recht viel um die Ohren. Interessante varriante. Aber ich bin trotzdem noch unschlüssig, ob Typo3 wirklich das leisten kann, was ich mir wünsche. Da so viel wie möglich ohne Seitenreload laufen soll(ajax), glaube ich, nachdem ich mir Zend auch mal genauer angeschaut habe, dass es am besten kommt, wenn ich alles von Grund auf neu schreibe. Dennoch danke für all diese Anregungen und sehr hilfreichen Tipps. LG Pascal mfg Pasal
|
- << Erste
- < Vorherige
-
- 1
- 2
- Nächste >
- Letzte >>



